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Chinafest auf dem Marktplatz in Düsseldorf

2012-06-18
 Unter dem Veranstaltungsmotto "Der Drache tanzt in Düsseldorf" präsentiert sich am Samstag, 16. Juni, das Reich der Mitte beim Düsseldorfer Chinafest. Bis 23 Uhr lädt das Freundschaftsfest Bürger und Besucher auf den Marktplatz vor das historische Rathaus ein und macht die kul­turelle Vielfalt Chinas für die Besucher erlebbar. "Mit der zweiten Auflage des Chinafestes hat sich eine wunderbare Ver­anstaltung in Düsseldorf etab­liert. Sie ist auch Symbol für die ohnehin sehr guten Beziehungen zwi­schen der Landeshauptstadt Düsseldorf und unseren chinesischen Freunden", so Oberbürgermeister Dirk Elbers. "Zu den engen wirt­schaftlichen Beziehungen, die wir schon seit Jahren pflegen, bietet diese tolle Veranstaltung auch die Gelegenheit zu kulturellen Begegnungen."

Bilderschau: Impressionen vom Chinafest 2012

Oberbürgermeister Elbers hat das Chinafest Düsseldorf um 11 Uhr ge­meinsam mit Wen Zhenshun, Generalkonsul der Volksrepublik China in Frankfurt, und Liu Minghua, Vizegene­raldi­rektor der Kulturverwaltung Chongqing, eröffnet. Bei einem anschlie­ßenden Rundgang machte sich OB Elbers, gemeinsam mit chinesischen und Düsseldorfer Vertretern aus Politik und Wirtschaft, selbst ein Bild von der kulturellen Vielfalt Chi­nas.

Das Bühnenprogramm bietet verschiedene Höhepunkten der chinesi­schen Kultur, wie der Darbietung des "Chongqing Akrobatik En­semble" aus der chinesischen Partnerstadt, eine Vorführung von Kung Fu Meister Yang mit seinen Schülern und einer Präsentation traditioneller Kleidung verschiedener Volks­gruppen aus China. Zahlreiche Stände laden mit kostenlosen Mitmach-Aktio­nen dazu ein, die chinesische Kultur hautnah zu entdecken.


Ein Höhepunkt des von 11 bis 23 Uhr dauernden Bühnenprogramms auf dem Marktplatz im Rahmen des Chinafestes und der Chongqing-Woche ist eine beeindruckende Akrobatik-Show.

Maskenwechsel und Kunsthandwerk

Ein weiterer Künstler mischt sich mit der hohen Kunst des Maskenwechselns (chin.: Bianlian) unter das Publikum. Das Maskenwechseln ist Bestandteil einer der ältesten chinesischen Opernformen, der Sichuan-Oper. Traditionell wurde damit der Wechsel von Gefühlsregungen ausgedrückt. Bis zu zehn Masken können die Meister innerhalb von 20 Sekunden wechseln.


Auf einem eigenen Stand präsentiert die die Partnerstadt Chongqing unter anderem die Kunst der Sandwurf-Malerei, Holzdrucke, Buchsbaum-Schnitzereien und Bilder aus Sirup. Das traditionsreiche chinesische Kunsthandwerk wird für die Besucher somit direkt erlebbar. Die Zuschauer können dabei zusehen, wie aus geschickt gestreutem Sand des Yangtse-Flusses sowie aus geschmolzenem Zucker beeindruckende und vergängliche Kunstwerke entstehen. Wie auch das Maskenwechseln, sind diese Kunstformen auf der Liste des immateriellen Kulturerbes in China eingetragen.

Noch mehr Programm-Highlights

Was trug Frau früher in China? Chinesische Models zeigen jeweils um 12.30 und 15 Uhr die traditionelle Kleidung elf verschiedener Volksgruppen. Die Modenschau wird von chinesischer Musik begleitet, der Moderator erklärt dabei die Besonderheiten der Trachten.

Um 13.15 und 18 Uhr heißt es dann auf der Bühne: nachmachen verboten! Was Kung Fu Meister Yang und seine Schüler vorführen, bedarf jahrelanger Ausbildung in Konzentration und Körperbeherrschung. Kampfszenen mit Schwertern, Lanzen oder nur mit Faust und Fuß lassen den Zuschauer den Atem anhalten.

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