| Die Wahrheit der Sabotageakte in Lhasa |
| 2008-04-04 |
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Am 14. März 2008 kamen in Lhasa, der Hauptstadt des Autonomen Gebietes Tibet, grauenhafte Sabotageakte vor. Die Unruhen sind von einer Gruppe von Mönchen und anderem gesetzlosen Gesindel provoziert worden, die auf ihrem Zerstörungszug geschlagen, geplündert und gebrandschatzt haben. Sie haben Schulen, Krankenhäuser, Läden und andere öffentliche Einrichtungen in Flammen gesetzt. Großer Lebens- sowie materieller Verlust wurde dadurch verursacht und die gesellschaftliche Ordnung in Lhasa wurde schwer gestört. Das hat mit der von der Dalai-Lama-Clique und einigen westlichen Medien angegebenen "friedlichen Demonstration" wenigstens zu tun.
Ein Feuerwehrwagen wurde in Brand gesetzt.
Die Geschäftsbesitzerin trauert um ihre fünf Mitarbeiterinnen, die im Brand umgebracht sind.
Mit Messer und Dolch belagern einige Tibeter einen Han-Chinesen.
http://www.bjrundschau.com/video/txt/2008-03/21/content_106332.htm
18 Zivilpersonen kamen um 382 Zivilpersonen wurden verletzt 242 Angehörige der Polizei oder der bewaffneten Polizei wurden bei der Ausübung ihres Dienstes verletzt, 1 davon getötet 120 Wohnhäuser brannten 908 Läden brannten, wurden zerstört oder geplündert 7 Schulen erlitten Vandalenakte 5 Krankenhäuser wurden angegriffen 250 Mio. Yuan (umgerechnet ca. 22,6 Mio. Euro) Sachschaden entstand 29 Haftbefehle wurden bis zum 25. März ausgestellt für Leute, die in die Unruhen verwickelt waren Über 280 Verdächtige stellten sich bis zum 25. März der Polizei In den folgenden Tagen haben Aufrührer auch im tibetischen autonomen Bezirk Aba in der südwestchinesischen Provinz Sichuan sowie im tibetischen autonomen Kreis Gannan der Provinz Gansu ähnliche Sabotageakte verübt. Bei den seit dem 14. März in Gannan aufgetretenen Gewalttaten haben 94 Polizisten, Soldaten und Zivilisten Verletzungen erlitten. Die Sachschäden beliefen sich auf 230 Millionen Yuan. Das spricht eindeutig dafür, dass es sich bei den Sabotageakten um keine Zufälle handelt. Es liegen zahlreiche Beweise vor, dass diese Vorkommnisse in engen Verbindungen stehen und von der Dalai-Lama-Clique vorsätzlich organisiert und geplant wurden. Sie sind von einheimischen und ausländischen tibetischen Separatisten gemeinsam ausgeführt worden. Es sind bereits seit dem 10. März Broschüren über das "Streben nach einem unabhängigen Tibet" in Gannan verbreitet worden. Ebenfalls am 10. März hat die Dalai-Lama-Clique in den an Tibet grenzenden Gebieten in Indien einen so genannten "Marsch nach Tibet" organisiert und ca. 300 Mönche in Lhasa haben Unruhen angezettelt. Dass es im gleichen Zeitraum weltweit 18 chinesische Botschaften bzw. Generalkonsulate von den tibetischen Separatisten mit Gewalt gestürmt oder eingedrängt wurden, liefert dafür einen weiteren Beweis. Die Gewalttaten haben das Wesen der Dalai-Lama-Clique und die Verlogenheit der von ihr propagierten Schlagwörter wie "friedlich" und "gewaltfrei" erneut enthüllt. Ganz im Gegenteil stellten sie eine schwere Verletzung der Menschenrechte und der Freiheit dar. Die Ursache liege in den Absichten der Dalai-Lama-Clique, die Olympischen Spiele in Beijing zu stören, den Frieden und die Stabilität im Land zu sabotieren und China zu spalten.
Die chinesische Botschaft in Brüssel wurde gestürmt. Um in Lhasa die öffentliche Ordnung zu bewahren und die Sicherheit von Leben und Eigentum der Bevölkerung zu schützen, ergriffen die zuständigen Behörden effektive Gegenmaßnahmen, wobei keine scharfen Waffen geführt bzw. benutzt wurden. Bei der Erfüllung ihrer Pflichten haben die Polizisten die größte Zurückhaltung geübt und sind unter Befolgung geltenden Rechts gegen die Sabotageakte vorgegangen. Es war von der von manchen westlichen Medien behaupteten "Unterdrückung" überhaupt nicht die Rede. Die öffentliche Ordnung in den betroffenen Gebieten ist in kurzer Zeit wiederhergestellt worden.
Die Mönche griffen Polizisten an. Quelle der Bilder: news.qq.com |









