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Köln will seine chinesische Partnerstadt Peking unterstützen

2014-02-26
21 Millionen Menschen wohnen in der chinesischen Hauptstadt - kein Wunder, dass dort die Abfallwirtschaft zur Herausforderung wird. Tipps dazu, wie die Pekinger ihre Anlagen besser instand halten, geben demnächst Kölner Kollegen.

Köln will seine chinesische Partnerstadt Peking in den Bereichen Umweltschutz, Bildung und Schule unterstützen. Das vereinbarte Oberbürgermeister Jürgen Roters bei einem Besuch in Peking vom 19. bis zum 25. Februar 2014 mit seinem Amtskollegen Wang Anshun.

Die Kölner Delegation und die chinesische State Administration For Foreign Experts Affair einigten sich auf ein umfangreiches Aktionsprogramm: Sobald wie möglich werden technische Experten aus Köln den Chinesen Tipps geben, wie man Anlagen der Abfallwirtschaft besser instand hält. Außerdem sollen chinesische Fachleute in Köln weitergebildet und eine Koordinierungsstelle mit Vertretern beider Städten gebildet werden.

 Die seit 1987 bestehende Partnerschaft ist im  Jahr des Pferdes mit der Unterzeichnung dreier Abkommen in eine neue Phase eingetreten. Der Pekinger Oberbürgermeister Wang und sein Kölner Amtskollege Roters unterzeichneten eine weitere Kooperation auf den Gebieten Bildung, Jugend, Sport, Umweltschutz, Gesundheit, kommunale Daseinsvorsorge, Petitionswesen und Freiwilligenarbeit. Ebenso sollen in Zukunft beiderseitige Wirtschaftsforen zum Nutzen deutscher und chinesischer Unternehmen abgehalten werden. Gegenseitige Besuche hochrangiger Vertreter aus den Partnerstädten sollen die Bedeutung der Zusammenarbeit unterstreichen.

Die chinesische Kapitale Peking setzt auf die Zusammenarbeit mit Köln, weil in der 21 Millionen Einwohner großen Metropole bis 2015 insgesamt 43 neue Anlagen für Abfallverwertung und Recycling errichtet werden sollen.

Peking hat weiter Interesse daran, in den Bereichen Bildung und Schule mit Köln zusammenzuarbeiten sowie die Schüler-Austauschprogramme auszubauen. „Bei diesem Austausch geht es um ganz zentrale kommunale Themen", sagt Oberbürgermeister Roter. Auch die Kölner Unternehmen profitierten von der Zusammenarbeit.

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